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Forschung für eine nachhaltige Tierproduktion |
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Presse03.09.2010
Die Präsidentin des "Hohen Rates für Biotechnologien" bricht eine Lanze für die BiotechnologienIn einem Meinungsbeitrag in der Zeitschrift Le Figaro vom 20.7.2010 bezeichnet Catherine Bréchignac 1, Präsidentin des Hohen Rates für Biotechnologien (HCB) 2, die Biotechnologien als "ein Instrument für den Fortschritt". Sie möchte die Skepsis der Franzosen gegenüber den Biotechnologien verringern. >>> Quelle: idw 06.08.2010
Verdächtiges Bakterium in der Kuhmilch erkennenDer Erreger mit dem langen Namen Mycobacterium avium subspecies paratuberculosis (MAP) löst bei Rindern die gefürchtete Paratuberkulose aus. Seit längerem vermuten Forscher, dass MAP aber auch auf den Menschen übergehen kann und dort vielleicht die chronisch-entzündliche Darmerkrankung Morbus Crohn unterstützt oder sogar auslöst. Was es mit MAP genau auf sich hat, untersucht der ZooMAP-Verbund. >>> Quelle: biotechnologie.de 30.07.2010
Genomische Selektion wird Tierzucht nachhaltig verändern1. 400 Agrarwissenschaftler diskutieren in Leipzig neueste Forschungsergebnisse auf dem Weltkongress für angewandte Genetik in der Tierzucht Die Tierzuchtforschung muss sich heute mit globalen Herausforderungen wie das Bevölkerungswachstum, der Erhalt der Artenvielfalt, die Ernährungssicherheit und den Klimawandel auseinandersetzen. Auf dem 9. Weltkongress für angewandte Genetik in der Tierproduktion (WCGALP) werden die neuesten Forschungsergebnisse aus der Tierzuchtforschung vorgestellt. Der alle vier Jahre stattfindende Kongress wird zum ersten Mal in Deutschland abgehalten. Rund 1.400 Wissenschaftler werden vom 1. bis 6. August 2010 in Leipzig erwartet. „Der Fokus der Forschung wird in den kommenden Jahren noch stärker auf der Nachhaltigkeit liegen. Diese Forschungsergebnisse kommen schließlich auch den Verbrauchern zu gute“, sagt Tagungspräsident Professor Dr. Ernst Kalm. „Dass der Kongress in Deutschland stattfindet, unterstreicht auch die internationale Bedeutung der deutschen Agrarwissenschaften.“ Zuletzt trafen sich die Wissenschaftler in Frankreich (2002) und Brasilien (2006). >>> Quelle: idw 30.07.2010
EU fördert BienenzüchterDie EU-Mitgliedstaaten haben neuen nationalen Bienenzuchtprogrammen für die Jahre 2010 bis 2013 zugestimmt. Die Programme sollen die Imker unterstützen sowie Produktion und Qualität des europäischen Honigs sicherstellen. >>> Quelle: LID 23.07.2010
Bienen online im Klassenzimmer - Auszeichnung für Uni-ProjektWarum wird ein Bienenstock leichter, wenn es kalt ist? Wovon hängt die Sammelaktivität einzelner Bienen ab? Solche und andere Fragen können Schüler mit den „Honigbienen-Online-Studien“ (HOBOS) der Universität Würzburg bearbeiten. Am Donnerstag, 22. Juli, wurde das Projekt ausgezeichnet – im bundesweiten Innovationswettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. >>> Quelle: idw 21.07.2010
Wie Krankheiten von Tieren auf Menschen übertragen werdenIst ein Bakterium mitverantwortlich für die Entstehung der chronisch-entzündlichen Darmkrankheit Morbus Crohn beim Menschen? Im Verdacht steht das Mycobacterium avium subsp. paratuberculosis (MAP). Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördeten Forschungsverbundes „ZooMAP: Mycobacterium avium subsp. paratuberculosis – von der Johne'schen Krankheit zum Morbus Crohn (MC)“ untersuchen Forscher der Justus-Liebig-Universität Gießen um Prof. Dr. Michael Bülte (Institut für Tierärztliche Nahrungsmittelkunde) und Prof. Dr. Elke Roeb (Zentrum für Innere Medizin) diesen Zusammenhang. >>> Quelle: idw 16.07.2010
Ein Barcode für jedes bayerische TierMünchner Forscher verpassen als weltweite Vorreiter allen Tierarten Bayerns einen genetischen Erkennungscode. Das so genannte Barcoding soll die Arbeit der Artbestimmung revolutionär erleichtern, Handbestimmungsgeräte ermöglichen und u.a. dem Zoll helfen, kriminellen Handel mit geschützten Arten oder falsch deklarierten Lebensmitteln aufzudecken. Im NeFo-Themenschwerpunkt zur Taxonomie erklären Biodiversitätsforscher, wozu sie diese neue Bestimmungsmethode brauchen, wozu wir die Taxonomen brauchen und warum Gen-Barcoding nicht deren Jobs gefährdet. >>> Quelle: idw 16.07.2010
Auszeichnung für Bienen-Schüler-Projekt - Einladung zur FeierEin Internet Portal, das junge Menschen für Bienen und die Wissenschaft begeistert: Das verbirgt sich hinter dem Projekt „HOnigBienen Online Studien“ (HOBOS) der Universität Würzburg. Für 2010 wurde es als Preisträger im bundesweiten Innovationswettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ausgewählt. Projektleiter Professor Dr. Jürgen Tautz nimmt die Auszeichnung am Donnerstag, 22. Juli, um 10:00 Uhr in der Robotikhalle der Universität auf dem Hubland-Campus, 97074 Würzburg, entgegen. >>> Quelle: idw 14.07.2010
Neue DFG-Forschergruppe an der Freien Universität - Team um Neurobiologie-Professor Pflüger erforscht Nervensystem von InsektenDie Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet eine neue Forschergruppe an der Freien Universität Berlin ein. Wie der DFG-Senat mitteilte, erhielt das Team um den Neurobiologen Prof. Dr. Hans-Joachim Pflüger den Zuschlag für ein Projekt zur Erforschung des Nervensystems verschiedener Insektenarten. >>> Quelle: idw 14.07.2010
Cellulose: Schwer verdaulich, aber energiereichGetreide, Gemüse und Obst sind wichtige Energielieferanten der menschlichen Ernährung. Den Hauptbestandteil von Pflanzen - die Cellulose in der Zellwand - können wir allerdings gar nicht verwerten. Selbst bei Wiederkäuern, die Cellulose verdauen können, spielt die Verdaulichkeit der Zellwand eine entscheidende Rolle für die Futterverwertung. Wissenschaftler arbeiten deshalb daran, pflanzliche Zellwände zur Energiegewinnung zu nutzen und die Verdaulichkeit von Futter zu erhöhen. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Golm haben nun ein bislang unbekanntes Protein entdeckt, das zur Cellulose-Produktion benötigt wird. >>> Quelle: idw
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BMBF ![]() Projektträger Jülich ![]() AGENAE ![]() Nutztiere - Quo Vadite? Neue Wege durch funktionale Genomanalyse (pdf-Dokument: 640 KB) |