![]() |
Forschung für eine nachhaltige Tierproduktion |
|
|
Suche
Mitglieder
|
Presse04.05.2010
Ulrich Spengler: Schnelle Tests für neue SeuchenAkute gesundheitliche Krisen sind bei Ulrich Spengler fest eingeplant. Sobald sich wieder eine neue Seuche auf der Welt Bahn bricht, sind er und die Mitarbeiter seiner jüngsten Biotech-Firma Astra Diagnostics hellwach. Dann gilt es möglichst vorne mit dabei zu sein, um rasch ein PCR-Nachweisverfahren für den Erreger zu entwickeln und zu vermarkten. Mit dem selben Geschäftsmodell war Spengler bereits mit seinem ersten Unternehmen, der Artus GmbH, erfolgreich. Die Firma wurde 2005 vom Biotech-Riesen Qiagen übernommen. Bei Astra will Spengler wieder mit einem kleinen Team von Hamburg aus schnelle Tests für neue Krankheitserreger entwickeln. >>> Quelle: biotechnologie.de 29.04.2010
Schütte: "Biotechnologie ist wirtschaftlicher Wachstumsmotor"Biotechnologie-Branche schafft trotz Krise neue Arbeitsplätze / BMBF investiert weitere 50 Millionen Euro in Pflanzenbiotechnologie Die deutschen Biotechnologie-Unternehmen haben trotz Finanzkrise nicht an Innovationskraft verloren. Im Jahr 2009 blieben die Ausgaben für Forschung und Entwicklung mit rund einer Milliarde Euro auf hohem Niveau. 29.04.2010
Klimawandel – biologische Auswirkungen und Anpassungsstrategien bei TierenSeit Jahren bereits ist der vom Menschen verursachte Klimawandel mehr oder weniger ständig in den Medien präsent. Nicht zu Unrecht sind doch die Auswirkungen dieses Phänomens mittlerweile auch in Deutschland deutlich spürbar. In seinem Vortrag im Rahmen der Universität im Rathaus am 3. Mai 2010 stellt Prof. Dr. Klaus Fischer die Ursachen und die unmittelbaren Auswirkungen des Klimawandels vor. >>> Quelle: idw 29.04.2010
Antrag auf Schweine-Genpatent zurückgezogenDie US-Firma Newsham Choice Genetics verzichtet auf die Patentierung eines Test für ein Schweine-Gen. Das Unternehmen habe kein Interesse mehr an dem Schutzrecht, teilte das Europäischen Patentamt (EPA) am 23. April in München mit. Das sogenannte Quelle: biotechnologie.de 29.04.2010
Klaus Mayer: Jongliert Milliarden von DNA-BausteinenEs gibt noch viel zu tun für Klaus Mayer und seine Arbeitsgruppe: Die Gesamtheit aller Gene in einer Zelle ist noch nicht von allen Pflanzen und Tieren bekannt. Mayer und sein Team waren daran beteiligt, das Genom von Brachypodium distachyon zu entschlüsseln, der kleinen Schwester von Gerste und Weizen. Etliche weitere Nutzpflanzen warten nun darauf, von dem gebürtigen Bayern in die richtigen Abfolge der DNA-Bausteine A, C, T und G gebracht zu werden. Das Ziel: Die Etablierung einer synergetischen Plattform für verschiedensten Tier- und Pflanzenvarietäten. >>> Quelle: biotechnologie.de 29.04.2010
Deutsche Biotechnologietage: Volles Haus in BerlinNahezu unbeeindruckt von Anreiseschwierigkeiten durch die Aschewolke aus Island haben sich in Berlin mehr als 500 Akteure aus der nationalen Biotech-Szene zum Branchenforum getroffen. Mit neuem Konzept gingen vom 21. bis 22. April die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Quelle: biotechnologie.de 19.04.2010
Warum sind Ferkel so unterschiedlich schwer?FBN präsentiert aktuelle Forschungsthemen auf der 7. Langen Nacht der Wissenschaften Sind mütterliche Ernährung und Stress während der Trächtigkeit folgenreich für die Nachkommen? Dieser spannenden Frage geht das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf anschaulich am Donnerstag, dem 29. April 2010, auf der 7. Langen Nacht der Wissenschaften in Rostock nach. An einem Präsentations- und Informationsstand, im Gewächshaus an der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock, wird Wissenswertes über die Auswirkungen von Ernährung und Stress bei tragenden Sauen auf deren Nachkommen vorgestellt. In einem Quiz besteht zudem die Möglichkeit, das erworbene Wissen über die Zusammenhänge zwischen den vorgeburtlichen Einflüssen und möglichen Konsequenzen im späteren Leben der Tiere zu testen. >>> Quelle: idw 15.04.2010
Jahrestagung von Bund und Ländern zu Fragen der TiergesundheitFragen zur Tiergesundheit stehen heute und morgen auf dem Porgramm einer Tagung im Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), auf der Insel Riems. Seit 2005 treffen sich die Staatssekretäre und leitenden Ministerialbeamten der für die Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit zuständigen Ministerien des Bundes und der Länder jährlich mit Wissenschaftlern des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). >>> Quelle: idw 13.04.2010
Züchtung hinterlässt stärkere Spuren als GentechnikKritiker der grünen Gentechnik sorgen sich oft um die vermeintlich tiefgreifenden Auswirkungen, die das Einschleusen fremder Gene auf die Eigenschaften von Pflanzen hat. Die konventionelle Pflanzenzüchtung gilt im Vergleich hierzu meist als unbedenklich. Eine Studie von Pflanzenforschern aus Erlangen und Gießen zur Umweltverträglichkeit von gentechnisch veränderten (gv) Gerstensorten liefert neue Belege, die mit diesen Ansichten aufräumen. >>> Quelle: biotechnologie.de 08.04.2010
Vieh verringert Lachgas-EmissionenLachgasemissionen, vor allem aus der Landwirtschaft, tragen wesentlich zum anthropogenen Treibhauseffekt bei. Im Gegensatz zu bisherigen Annahmen führt die Viehhaltung in Steppen- und Präriegebieten jedoch nicht zu erhöhten Lachgasemissionen. Im Gegenteil: Sie reduziert die Abgabe von Lachgas an die Atmosphäre. Dies ermittelten Forscher des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung - Atmosphärische Umweltforschung (IMK- IFU) des KIT bei Untersuchungen in China. Die Ergebnisse des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts veröffentlichte jetzt die Fachzeitschrift Quelle: idw
|
EMIDA ERA-Net ![]() BMBF ![]() Projektträger Jülich ![]() AGENAE ![]() |