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14.07.2010

Schavan legt Hightech-Strategie 2020 im Kabinett vor

Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat am Mittwoch im Kabinett die Hightech-Strategie 2020 für Deutschland vorgestellt. In der Hightech-Strategie bündelt die Bundesregierung ihre Initiativen in der Forschungs- und Innovationspolitik. >>>

Quelle: BMBF

 

14.07.2010

Auftakt zum Strategieprozess: Ideen zur Biotechnologie der Zukunft gefragt

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will die Entwicklung einer nächsten Generation biotechnologischer Verfahren in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren mit bis zu 200 Millionen Euro unterstützen. Das hat BMBF-Staatssekretär Helge Braun am 8. Juli beim Auftaktkongress zum Strategieprozess Biotechnologie 2020+ angekündigt. >>>

Quelle: biotechnologie.de

 

13.07.2010

Neue Genfunktion mit Folgen: Genverdoppelung in der Honigbiene

n vielen Organismen wurde im Verlauf ihrer Evolution das genetische Material verdoppelt. Die Duplikation von einzelnen Genen stellt dabei eine besondere Quelle dar, durch die neue Genfunktionen entstehen können. Erst im Jahr 2008 gelang Wissenschaftlern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf der Nachweis, dass das initiale Signal der Geschlechtsbestimmung in der Honigbiene, das Gen complementary sex determiner (csd), aus der Kopie einer weiteren Schlüsselkomponente der Geschlechtsbestimmung, dem Gen feminizer (fem) entstanden ist (Hasselmann et al. 2008 NATURE 454: 519ff). Jetzt ist es den Wissenschaftlern gelungen, die Evolution des fem-Gens genauer zu untersuchen. >>>

Quelle: idw

 

09.07.2010

Förderung von Innovationen für die Aquakultur

Nach Angaben der Welternährungsorganisation (FAO) liefert die Aquakultur weltweit bereits 50 Prozent des für die menschliche Ernährung bestimmten Fisches. Sie ist der am schnellsten wachsende Bereich der weltweiten Tierproduktion. Die demographische Entwicklung und steigende Einkommen großer Teile der Weltbevölkerung lassen eine verstärkte Nachfrage nach hochwertigen Fischprodukten in Industrieländern, Schwellenländern und urbanen Zentren der Entwicklungsländer erwarten. Außerdem kann die Aquakultur einen Beitrag zur Sicherung der Eiweißversorgung im Sinne der weltweiten Ernährungssicherung leisten. >>>

Quelle: idw

 

08.07.2010

Braun: "Visionen für die Zukunft der Biotechnologie"

Die Biotechnologie bietet viele Lösungen: für die Medizin neuartige Medikamente, für die Industrie umweltschonende Verfahren. Doch das volle Potential der Biotechnologie wird noch nicht ausgeschöpft. Dies kann sich aber durch eine engere Verzahnung von Bio- und Ingenieurwissenschaften ändern, betonte am Donnerstag Dr. Helge Braun, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin. Hier fand der Auftaktkongress zum Strategieprozess Nächste Generation biotechnologischer Verfahren statt, gleichsam der Startschuss, um notwendige Forschungs- und Entwicklungsschritte zu erarbeiten und Forscher aus den Bio- und Ingenieurwissenschaften zusammenzubringen. >>>

Quelle: BMBF

 

08.07.2010

Biotechnologie und Ingenieurwissenschaften wachsen zusammen

Die Erkenntnisse der Biowissenschaften können dazu beitragen den großen Herausforderungen der Zukunft zu begegnen – knappen Rohstoffen, umweltfreundlicher Energieversorgung und den Folgen des demographischen Wandels. Die deutschen Forschungseinrichtungen arbeiten gemeinsam an der nächsten Generation biotechnologischer Verfahren. Mit einem Auftaktkongress startet heute in Berlin der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte Strategieprozess »Biotechnologie der Zukunft«. >>>

Quelle: idw

 

08.07.2010

Erstmals in Deutschland: Universität Göttingen ermöglicht schnelleres Sequenzieren von DNA

Im Tierärztlichen Institut der Universität Göttingen steht der erste Höchstdurchsatz-Sequenzierer Deutschlands mit automatisierter Vorbereitung. Die neuartige Methode der DNA-Sequenzierung ermöglicht die parallele Bearbeitung von bis zu zwei Milliarden Sequenzierungen zu einem bisher nicht erreichbaren Preis. Insbesondere die stark automatisierte Vorbereitung führt im Vergleich zu bisherigen Sequenzierungsmethoden zu einer deutlichen Vereinfachung der Arbeit bei gleichzeitig extrem reproduzierbaren und verlässlichen Ergebnissen. >>>

Quelle: idw

 

08.07.2010

Alle Technologieoptionen offen halten: Vorsitzender des BioÖkonomieRats betont Notwendigkeit einer neuen Agrarforschung

Die Bundesregierung wird im Herbst ihre Pläne zur Ausgestaltung der Bioökonomieforschung vorstellen. Die Agrarforschung ist wesentlicher Bestandteil der Bioökonomie. Dazu hat die Wochenzeitung Die ZEIT ein Streitgespräch zwischen Reinhard F. Hüttl, Vorsitzender des BioÖkonomieRats, und Urs Niggli, Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL), veröffentlicht. >>>

Quelle: idw

 

07.07.2010

Einladung Presse: Biotechnologie der Zukunft, 8. Juli 2010, 10.30 Uhr, Berlin

Wie sieht die Biotechnologie der Zukunft aus? Könnte es künftig die künstliche Bauchspeicheldrüse oder den Photosynthese-Chip geben? Mit welchen Visionen kann man die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts in der Medizin, in der Industrie, im Umwelt- oder Energiesektor meistern? Ein aussichtsreicher Weg ist es, Biotechnologie und Ingenieurkunst noch stärker als bisher zu verzahnen. Dies soll im Strategieprozess Nächste Generation biotechnologischer Verfahren – Biotechnologie 2020+ geschehen, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Forschungsorganisationen und Hochschulen am 8. Juli bei einem Auftaktkongress starten wird. >>>

Quelle: idw

 

06.07.2010

Schavan: "Wir mobilisieren Spitzenforschung im Mittelstand"

Unsere Förderinitiative KMU-innovativ ist sehr erfolgreich. Wir erreichen mit diesem Programm unser Ziel, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen zu fördern, die Forschung für neue Hightech-Produkte betreiben. So kommentierte Bundesforschungsministerin Annette Schavan die Ergebnisse einer Zwischenevaluation von KMU-innovativ, die jetzt veröffentlicht wurden. >>>

Quelle: BMBF

 
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EMIDA ERA-Net
Informationen zur ERA-Net Initiative EMIDA im Bereich Tiergesundheit finden Sie auf der Webseite http://www.emida-era.net/

BMBF
Lesen Sie hier mehr über die neue Hightech-Strategie des BMBF: >>>

Projektträger Jülich
Der Projektträger Jülich (PtJ) führt für verschiedene Auftraggeber das Projektmanagement von Förderprogrammen und Förderschwerpunkten durch, ist Nationale Kontaktstelle für bestimmte Forschungs- und Technologieförder- programme der EU und betreut Aktivitäten bei der bilateralen internationalen Kooperation und bei der Internationalen Energieagentur.

AGENAE
In Frankreich existiert ein zu FUGATO vergleichbares Förderprogramm AGENAE (Analyse des GENomes des Aimaux d`Elevage). >>>