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11.10.2010

Bundesforschungsministerium unterstützt „FluResearchNet“ für weitere drei Jahre

Von harmlos bis tödlich: Die Spannbreite der Krankheitsverläufe bei einer Infektion mit Influenzaviren ist enorm. Das zeigte sich zuletzt bei der H1N1-Pandemie. Dass die Weltgesundheitsorganisation diese im August offiziell für beendet erklärte, sollte nach Ansicht von Influenza-Experten nicht dazu führen, bei der Forschung nachzulassen: Jederzeit könnten neue aggressive Grippeerreger auftauchen. Diese Auffassung teilt auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) - und fördert den von der Universität Münster aus koordinierten Forschungsverbund FluResearchNet nun für weitere drei Jahre. >>>

Quelle: idw

 

08.10.2010

Einblick in 100 Jahre Forschung für die Tiergesundheit - Tag der offenen Tür

Erstmals in seiner hundertjährigen Geschichte lädt das Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), am Sonntag, den 10. Oktober 2010 ab 10 Uhr 10 zum Tag der offenen Tür am Hauptsitz Insel Riems. An diesem Tag feiert das Institut sein 100-jähriges Gründungsjubiläum. Interessierte Besucher erhalten dann bis 16 Uhr Einblicke in die Geschichte, die heutige Arbeit und die Zukunft des Instituts. Ein Teil des Neubaukomplexes mit Laborräumen und Tierställen der höchsten Sicherheitsstufen kann besichtigt werden. Für Besucher aus Greifswald fährt ab 9 Uhr ein kostenloser Bus zur Insel Riems und zurück. >>>

Quelle: idw

 

08.10.2010

Maus mit menschlichen Abwehrkräften

Wenn gängige Medikamente nicht mehr wirken, kann der Einsatz von Antikörpern gegen den Erreger eine Alternative bieten. Antikörper aus dem Blut von Tieren, beispielsweise Mäusen, lassen sich dafür bislang nicht nutzen: Das menschliche Immunsystem erkennt sie als fremd und stößt sie ab. Wissenschaftlern am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig ist jetzt in einer internationalen Kooperation ein vielversprechender Lösungsansatz gelungen: Mit Hilfe von Stammzellen brachten sie Mäuse dazu, ein Immunsystem mit menschlichen Abwehrzellen auszubilden – das auch menschliche Antikörper produziert. >>>

Quelle: idw

 

04.10.2010

Sofja Kolevskaja-Preis 2010: Sechs Forscher aus der Biotechnologie

Bereits zum fünften Mal wird einer der höchstdotierten Preise für Nachwuchswissenschaftler vergeben. Wenn Bundesforschungsministerin Annette Schavan die Auszeichnung am 9. November in Berlin feierlich überreichen wird, sind unter den insgesamt 18 Preisträgern auch sechs junge Forscher aus der Biologie. sie erhalten bis zu 1,65 Millionen Euro, mit denen sie an einem deutschen Forschungsinstitut ihrer Wahl eigene Forschungsgruppen aufbauen und dort fünf Jahre lang forschen können. Der Preis wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. >>>

Quelle: biotechnologie.de

 

04.10.2010

"Schnitzelpatent" wurde zurückgezogen

Vor einem guten Jahr wurde die Patentanmeldung WO2009097403 Methods of feeding pigs and products comprising beneficial fatty acids der Firma Monsanto veröffentlicht. Wie der Förderverein Biotechnologieforschung (FBF) am 30. September 2010 bekannt gab, gilt die Anmeldung als zurückgenommen.

 

04.10.2010

Bessere Milch durch Änderung des Melkrhythmus - TUM-Physiologen untersuchen den Einfluss des Melkrhythmus auf die Milchqualität

Milch ist gesund. Vor allem ihr Protein, das Milcheiweiß, ist für uns sehr wertvoll, es enthält Phosphor, Calcium und viele lebensnotwendige Aminosäuren. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben jetzt herausgefunden, dass man den Proteingehalt durch eine kleine Änderung im Melkrhythmus erhöhen kann. Das ist nicht nur für den Verbraucher vorteilhaft: Das Vorgehen ist sogar gesünder für die Kühe als die herkömmliche Melkmethode, wie Physiologen um den Professor Heinrich Meyer in einer zweijährigen Studie belegen konnten. >>>

Quelle: idw

 

04.10.2010

Netzwerke säen und der Evolution voraus sein: Zoonosensymposium am 7./8.10.2010 in Berlin

Alte und neue Infektionskrankheiten, deren Erreger zwischen Tieren und Menschen übertragen werden können – so genannte Zoonosen –, werden auch in Zukunft eine immerwährende Bedrohung für die Menschheit darstellen. Um dagegen gewappnet und der Evolution möglichst immer einen Schritt voraus zu sein, ist fortlaufende Forschung und Zusammenarbeit von Wissenschaftlern über Disziplinen, Standorte und Ländergrenzen hinweg notwendig und entsprechende Nachwuchsförderung unverzichtbar. Das Nationale Symposium für Zoonosenforschung, das am 7. und 8. Oktober 2010 in Berlin stattfinden wird, verfolgt daher in diesem Jahr zwei Ziele: >>>

Quelle: idw

 

04.10.2010

Genfunktionen im Großformat: Start eines internationalen EU-Projektes

Das Biotechnologische Zentrum der TU Dresden beteiligt sich an einem großformatig angelegten, internationalen EU-Projekt. In dem weltweit größten Forschungsvorhaben, das vom Helmholtz Zentrum München aus koordiniert wird, sollen sämtliche Gene in embryonalen Stammzellen der Maus mutiert werden. Damit wird die Grundlage geschaffen, um die Funktionen aller Gene aufklären zu können. >>>

Quelle: idw

 

09.09.2010

BioÖkonomieRat übergibt erstes Gutachten an die Bundesregierung

Wenige Wochen vor der Veröffentlichung der Forschungsstrategie der Bundesregierung zur Bioökonomie hat der BioÖkonomieRat sein Gutachten an Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) und Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) übergeben. Darin werden die Steigerung der Biomasse-Ertragsmengen und effizientere Produktionsverfahren im Nahrungsmittel- und Energiebereich betont. >>>

Quelle: idw

 

03.09.2010

Die Präsidentin des "Hohen Rates für Biotechnologien" bricht eine Lanze für die Biotechnologien

In einem Meinungsbeitrag in der Zeitschrift Le Figaro vom 20.7.2010 bezeichnet Catherine Bréchignac 1, Präsidentin des Hohen Rates für Biotechnologien (HCB) 2, die Biotechnologien als ein Instrument für den Fortschritt. Sie möchte die Skepsis der Franzosen gegenüber den Biotechnologien verringern. >>>

Quelle: idw

 
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EMIDA ERA-Net
Informationen zur ERA-Net Initiative EMIDA im Bereich Tiergesundheit finden Sie auf der Webseite http://www.emida-era.net/

BMBF
Lesen Sie hier mehr über die neue Hightech-Strategie des BMBF: >>>

Projektträger Jülich
Der Projektträger Jülich (PtJ) führt für verschiedene Auftraggeber das Projektmanagement von Förderprogrammen und Förderschwerpunkten durch, ist Nationale Kontaktstelle für bestimmte Forschungs- und Technologieförder- programme der EU und betreut Aktivitäten bei der bilateralen internationalen Kooperation und bei der Internationalen Energieagentur.

AGENAE
In Frankreich existiert ein zu FUGATO vergleichbares Förderprogramm AGENAE (Analyse des GENomes des Aimaux d`Elevage). >>>