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Presse23.02.2005
Erste Ergebnisse zur Zucht auf Scrapie-Resistenz bei SchafenDeutliche genetische und epidemiologische Unterschiede zwischen der atypischen und typischen Variante - Wissenschaftler untersuchten von TSE betroffene Schafherden.22.02.2005
GABI legt Zwischenbericht vor
Den aktuellen Stand der Entschlüsselung des pflanzlichen Erbguts innerhalb des nationalen Forschungsprogramms Genomanalyse im biologischen System Pflanze (GABI) schildert der "Progress Report 1999 - 2004", den das Max-Planck-Institut (MPI) für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam jetzt vorgelegt hat
11.01.2005
30 Millionen Euro für die Biotechnologieforschung
Das Bundesforschungsministerium fördert 60 neue Forschungsprojekte junger Biotechnologie-Unternehmen mit rund 30 Mio Euro. Bis 2006 stehen sogar rund 100 Mio Euro zur Verfügung.
14.12.2004
FBF-Forschungsprojekte werden fortgeführtFür die Anschlussprojekte zu den Genomanalyse-Projekten FBF-I und ADR-II fiel der lang erwartete Startschuss am 01.11.2004.25.11.2004
Neuer Service des VIT Verden: Antragsformulare Online
Das VIT (Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung w.V.) in Verden bietet Rinderhaltern auf der Internetseite http://servlet.vit.de/genom/login.html die Möglichkeit, Untersuchungsanträge (z.B. für die markergestützte Selektion oder Abstammungskontrollen) online auszufüllen. Der Vorteil für die Rinderhalter besteht u.a. darin, dass i.d.R. direkt Informationen aus dem jeweiligen Tierbestand genutzt werden können. Somit entfällt das Aufschreiben schon registrierter Information und eine Fehlerquelle im Datenfluss wird vermieden. Das neue Angebot läßt sich mit einem Testnutzer ausprobieren: Login-Name: kuheuter@web.de; Kennwort: demo. >>> 22.11.2004
Züchtungsforschung laut Studie hoch profitabelDie Humboldt-Universität Berlin hat im Auftrag der Gemeinschaft zur Förderung der privaten deutschen Pflanzenzüchtung e.V. (GFP) den gesellschaftlichen Nutzen der Forschungsaktivitäten in der Pflanzenzüchtung untersucht. Die Studie zeigt, dass die gesamtwirtschaftliche Verzinsung der Pflanzenzüchtungsforschung in Deutschland deutlich über der vergleichbarer langfristiger Kapitalanlagen liegt und somit hoch profitabel ist.>>>04.11.2004
Regulation und Variability of Animal Genome Expression (RIVAGE)-StipendienZiel dieses Forschungsvorhabens ist die Verknüpfung von Genetik und Physiologie zum besseren Verständnis der Biologie des Tieres. Insbesondere die Zusammenhänge der Mechanismen der Krankheitsresistenz und Krankheitsabwehr sowie des Zellwachstums und der Zelldifferenzierung bei Nutztieren oder Modelltieren sollen erforscht werden.Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens bei der INRA, Jouy en Josas Forschungszentrum, Frankreich, werden 8 Stipendien für die Mitarbeit an Forschungsprojekten mit einer Laufzeit von 12 bis 18 Monaten ausgeschrieben und sollen im Jahr 2005 beginnen. Weitere detaillierte Informationen zu Themen, Bewerbungsbedingungen und Voraussetzungen sowie Kontaktinformationen finden Sie unter www.jouy.inra.fr/europe/rivage. 16.09.2004
FUGATO im RadioMichael Schlag berichtet über "Fugato" und die neuen Wege in der Tierzucht.>>>30.08.2004
Geheimnis der Mehltau-Resistenz bei Gerste gelüftetForscher des Kölner Max-Planck-Instituts für Züchtungsforschung (MPIZ) haben den Resistenzmechanismus der Gerste gegen Pilzinfektionen entschlüsselt. Durch den Mehltau verursachte Ertragseinbußen könnten nur durch regelmäßigen Fungizideinsatz verhindert werden, erläuterten die Wissenschaftler in einer Presseinformation. Einige Getreidesorten seien jedoch von Natur aus gegen den Mehltaupilz immun.24.08.2004
Virtuelles Zentrum für Reproduktionsmedizin
Ende April wurde das virtuelle Zentrum für Reproduktionsmedizin an der Tierärztlichen Hochschule Hannover gegründet, um durch institutsübergreifende Kooperation seiner Mitglieder Aktivitäten der verschiedenen Einrichtungen zu bündeln und Synergieeffekte zu nutzen.
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