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Presse23.11.2010
Neue Eurobarometer-UmfrageDeutsche skeptisch beim Thema Biotechnologie Unter Beteiligung des Instituts für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart wurde von der EU-Kommission eine repräsentative Eurobarometer-Umfrage durchgeführt, um die Einstellungen der Europäer zur Biotechnologie zu untersuchen. Die Ergebnisse liegen nun vor. Eine zentrale Bedingung für die Akzeptanz der Gentechnik ist, dass sie angemessen reguliert wird. Statt diese Entscheidung dem Markt zu überlassen, weist die Mehrheit der Europäer diese Aufgabe der Politik zu. >>> Quelle: idw 18.11.2010
Bundesregierung: 2,4 Milliarden Euro für die BioökonomieDie Bundesregierung setzt auf die Bioökonomie: Am 10. November hat das Kabinett die 2,4 Milliarden Euro schwere Quelle: biotechnologie.de 17.11.2010
Können Embryonen die eigene Lebensfähigkeit in der Mutter beeinflussen?Neue Variante eines lebenswichtigen Proteins bei Schweinen im Dummerstorfer Forschungsinstitut entdeckt Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie in Dummerstorf (FBN) ist eine wegweisende Entdeckung bei der Erforschung des Zusammenspiels zwischen Muttertier und frühem Embryo während der Trächtigkeit gelungen. Dr. Karin Wollenhaupt und Dr. Wolfgang Tomek vom Forschungsbereich Fortpflanzungsbiologie konnten erstmals bei Schweinen einen neuartigen Regulationsmechanismus nachweisen, bei dem ein Embryo die mütterliche Gebärmutterschleimhaut beeinflusst, um damit das Fortbestehen der Trächtigkeit zu sichern. >>> Quelle: idw 16.11.2010
Deutsche Agrarforschungsallianz DAFA erfolgreich gestartet130 Wissenschaftler planen gemeinsamen Weg in die Zukunft Zweifellos ein Quelle: idw 10.11.2010
BioÖkonomieRat begrüßt „Nationale Forschungsstrategie BioÖkonomie“ der BundesregierungAnlässlich der Vorstellung der Quelle: idw 10.11.2010
Bundesregierung stärkt die bio-basierte WirtschaftBMBF und BMELV starten Nationale Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030 Das Kabinett hat am Mittwoch die Quelle: BMBF 10.11.2010
Forschertreffen gegen die VarroamilbeWissenschaftler aus aller Welt haben sich letzte Woche in Magglingen getroffen, um mögliche Lösungen im Kampf gegen die Varroamilbe, den grössten Schädling für die Imkerei, evaluieren. >>> Quelle: LID 03.11.2010
Honigbienen: Genmarkierung entscheidet über blaues BlutBienenköniginnen und Arbeiterinnen unterscheiden sich in der chemischen Markierung von etwa 550 Genen. Dies entdeckten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum gemeinsam mit australischen Kollegen. Die Krebsforscher wählten die Biene als Studienobjekt um zu verstehen, wie es bei Organismen mit identischer Erbgut-Sequenz zu so unterschiedlicher Entwicklung kommen kann. Denn auch gesunde und Krebszellen teilen das gleiche Genom, entwickeln aber abweichende Eigenschaften. >>> Quelle: idw 15.10.2010
3,8 Millionen für die Forschung zur Aktivität der GeneMit der Regulation der Genaktivität befasst sich eine überregionale Forschergruppe, an der Wissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) federführend beteiligt sind. Für die Weiterführung der Gruppe stellt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in den kommenden drei Jahren 3,8 Millionen Euro bereit. >>> Quelle: idw 13.10.2010
Innovationstage der Landwirtschaft: Von Zuchtbullen, Kräutern und ZierpflanzenDie Aufgaben, denen sich Landwirtschaft und Ernährungsindustrie in den kommenden Jahrzehnten stellen müssen, sind gewaltig: Die Weltbevölkerung wächst, der Klimawandel nimmt zu, der globale Wettbewerb wird härter und die Ansprüche der Konsumenten steigen. Vor diesem Hintergrund sind Innovationen gefragter denn je. Wie diese aussehen könnten, darüber diskutierten mehr als 250 Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft am 6. und 7. Oktober in Berlin. Organisiert wurden die Quelle: biotechnologie.de
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