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Presse27.05.2011
Fachtagung zur Genomanalyse im Forum der neuen NiedersachsenhalleAm Dienstag, den 24. Mai 2011, fand unter dem Thema Stand und Perspektiven der Genomischen Selektion beim Rind die erste große Fachtagung im neuen Forum der umgebauten Niedersachsenhalle statt. Die fast 200 Teilnehmer waren überwiegend Rinderzuchtexperten und Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum. Es waren aber auch viele Vertreter von anderen Nutztierarten anwesend. Die Genomische Selektion bezeichnet die züchterische Auswahl auf Basis des genetischen Kodes eines Tieres. Veranstalter und Organisator waren die Vereinigten Informationssysteme Tierhaltung (vit), Verden, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde (DGfZ) und dem Deutschen Holstein Verband (DHV), beide aus Bonn. 19.05.2011
Umfrage: Gesunde Schweine - gesunde LebensmittelSowohl in der Ferkelerzeugung als auch in der Schweinemast spielt die Tiergesundheit eine zentrale Rolle. Unabhängig von der Produktionsausrichtung ist für sehr gute biologische Leistungen eine hohe Tiergesundheit unabdingbare Voraussetzung, auch für den wirtschaftlichen Erfolg. Die Befragung findet anonym statt. Die Ergebnisse der Umfrage mit entsprechenden Handlungsempfehlungen für die Schweinemäster sollen nach Abschluss der Studie an die Teilnehmer weitergeleitet werden. (Tiergesundheit aktuell) 19.05.2011
US–Patentbehörde erteilt Patent zur Produktion melatoninhaltiger MilchErstmalig hat die US-Patentbehörde einem deutschen Unternehmen für die Produktion von natürlichem Melatonin ein Patent erteilt. 03.05.2011
Fachtagung zum „Stand und Entwicklungsperspektiven der Genomischen Selektion beim Rind“Das VIT veranstaltet gemeinsam mit der DGfZ eine Tagung zum Thema Diskutiert werden u.a. Erfahrungen in der Praxis, die Auswirkungen der genomischen Selektion auf Zuchtprogramme sowie zukünftige Entwicklungen. Die Forschungsergebnisse und erste Erfahrungen mit der praktischen Anwendung sind das Resultat des FUGATO-plus Forschungsverbundes GenoTrack. Veranstaltungsort ist die Niedersachsenhalle Verden. Eingeladen sind Verantwortliche aus Haupt-und Ehrenamt der beteiligten Verbände sowie weitere Interessierte.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung: GS-Workshop Flyer Verden Final1 03.05.2011
BMBF Bekanntmachung Richtlinien zur Förderung im Rahmen der "Innovationsinitiative industrielle Biotechnologie"Quelle: BMBF Newsletter Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt, durch Förderung unternehmerisch geführter Forschungs- und Entwicklungsallianzen und durch Maßnahmen, die auf Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis gerichtet sind, die Innovationsprozesse in der industriellen Biotechnologie zu beschleunigen. 28.04.2011
Multiresistente Keime aus dem SchweinestallQuelle: Biotechnologie.de Multiresistente Keime gelten als großes Problem in Krankenhäusern. Mit gängigen Antibiotika lässt sich gegen sie kaum etwas ausrichten. Vor allem für alte und immungeschwächte Menschen kann eine Infektion lebensbedrohliche Ausmaße annehmen. Normalerweise werden die gefährlichen Bakterien vom Mensch zu Mensch übertragen, seit einigen Jahren werden sie jedoch zunehmend auch in landwirtschaftlichen Nutztieren nachgewiesen. Der Forschungsverbund 27.04.2011
Seminar für NutztierwissenschaftenDie Georg-August-Universität Göttingen lädt wieder ein zum Seminar Nutztierwissenschaften im Sommersemester 2011. Das Programm erhalten Sie hier: Einladung SNTW SoSe11 070411 11.04.2011
Deutsche Biotechnologietage 2011 in MünchenQuelle: ExzellenzNRWEingeladen sind Biotech-Unternehmen sowie Partner aus Politik, Forschung und Verwaltung. Die zweitägige Veranstaltung findet vom 25. - 26. Mai 2011 im Hotel Hilton Park in München statt. Das Programm umfasst ein Vortrags- und Workshop-Programm mit Querschnittsthemen wie Förderung, Unternehmertum, Finanzierung und Technologietransfer sowie inhaltlichen Themen aus der roten, grünen und weißen Biotechnologie. Am Abend des 25. Mai 2011 findet ein Abendempfang im Hofbräukeller am Wiener Platz statt. >>> 07.04.2011
Deutsch-Österreichischer Workshop zur Genomischen Selektion beim RindQuelle: DGfZSeit einiger Zeit beschäftigt sich die Tierzuchtwelt mit einem neuen Werkzeug - der Genomischen Selektion. Manche sprechen sogar von einer Revolution in der Tierzucht! Entwickelt wurde die genomische Selektion im FUGATO-Verbundprojekt Doch was passiert hier eigentlich: Mit Hilfe der Genomischen Selektion beim Rind ist es möglich anhand einer einzigen Blut- oder Gewebeprobe die genetisch besten Tiere auszuwählen. Die Auswahl dieser züchterisch interessanten Tiere kann direkt nach der Geburt erfolgen und nicht erst nach einigen Jahren. Seit ca. drei Monaten wird die Genomische Selektion auch in der deutsch-österreichischen Fleckviehzucht angewandt und es konnten bereits mehr als 2.200 Kälber untersucht werden. Dies war für die Rechenstellen in Grub, Wien und Stuttgart sowie der Arbeitsgemeinschaft Süddeutscher Rinderzuchtverbände, der Arbeits-gemeinschaft Österreichisches Fleckvieh und der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde (DGfZ) ein Anlass, die praktische Umsetzung dieser Methode im Rahmen einer Vortragsveranstaltung vorzustellen. Mehr als 200 Gäste waren zu diesem Workshop im Arena City Hotel in Salzburg angereist. Die DGfZ war durch Präsident Dr. Otto-Werner Marquardt vertreten, der sich vor Ort über den aktuellen Stand informierte und mit zahlreichen Vertretern der Rinderbranche über die unterschiedlichen regionalen Entwicklungen in Deutschland diskutierte. >>> 07.04.2011
Bioökonomieplattformen stellen ihre Empfehlungen zur Bioökonomie auf europäischer Ebene vorQuelle: FBFIm Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projektes BECOTEPS am 22. März 2011 in Brüssel haben die neun europäischen Technologie Plattformen (ETPs) ihre Empfehlungen zur europäischen Bioökonomie vorgestellt. Die Bioökonomie umfasst eine nachhaltige Produktion und die Überführung von Biomasse in Auswahl an Nahrungsmitteln, Gesunderhaltung, Fasern, industrielle Produkte und Energie. Dabei dienen biologische Materialien als Grundlage, entweder als Produkt selbst oder als Rohstoff für weiterführende Produkte. Dadurch solle die Abhängigkeit vom Rohöl verringert werden. >>>
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