Forschung für eine nachhaltige Tierproduktion
 
Deutsch
English
 
FUGATO
FUGATO-plus
Projekte
Wissens-Transfer
Industrieverbund FUGATO e.V. (IVF)
- Mitglieder
- Aufgaben
- Satzung
- Mitgliedschaft
Wissenschaftlicher Beirat FUGATO
GenomXPress
Presse
Info-Material FUGATO
Kontakt

 Suche
 Mitglieder

Presse

12.02.2010

Auf dem Weg den Schafscode zu entschlüsseln

Nach der erfolgreichen Entschlüsselung des Rindercodes ist das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf an der Erforschung eines weiteren Meilensteins der Tiergenetik beteiligt. Unter der Führung des College of Agriculture, Utah State University, Logan, USA wollen Wissenschaftler aus Australien, Neuseeland, Großbritannien und Dummerstorf im Verbund die DNA-Sequenz des Schafgenoms komplett aufklären.

Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft (idw).
 

12.02.2010

Öffentliche Anhörung des Deutschen Ethikrates zum Thema Tier-Mensch-Mischwesen am 25. Februar 2010

Seit den Anfängen menschlicher Kultur gibt es Darstellungen und Mythen von Mensch-Tier-Mischwesen, wie etwa die Zentauren in der griechischen Antike oder die Sphinx in Ägypten. Unsere heutige, wissenschaftlich geprägte Gesellschaft geht hingegen von einer klaren Abgrenzung zwischen den Tierarten und insbesondere zwischen Mensch und Tier aus.

Allerdings erforscht die Wissenschaft die Mischung von menschlichen und tierischen Zellen oder Geweben bereits seit Jahrzehnten, etwa in der Forschung zum Gewebe- oder Organersatz beim Menschen durch tierisches Gewebe.

Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft (idw).
 

12.02.2010

Einladung zum Pressegespräch "Biologische Vielfalt und Klimawandel"

Vom 2. bis 3. März führt das BfN die 2. Forschungskonferenz Biologische Vielfalt und Klimawandel durch. Ziel der Veranstaltung ist die Vorstellung und Diskussion aktueller wissenschaftlicher Ergebnisse aus den durch das BfN geförderten Vorhaben sowie aus Initiativen anderer Ressorts und Forschungseinrichtungen.

Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft (idw).

 

03.02.2010

Schavan: "Jetzt beginnt die Dekade der Forschung!"

Ministerin stellt neues Rahmenprogramm des BMBF vor / Zwei Milliarden Euro für Forschung für nachhaltige Entwicklung bis 2015

Die Ergebnisse der Klimaverhandlungen in Kopenhagen waren ernüchternd - der Einsatz der Bundesregierung im Kampf gegen den Klimawandel und für die Stärkung einer weltweit nachhaltigen Entwicklung ist deshalb noch wichtiger geworden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ergreift nun die Initiative und startet das neue Rahmenprogramm Forschung für nachhaltige Entwicklungen. Deutlich mehr als 2 Milliarden Euro stellt das Ministerium bis zum Jahr 2015 dafür bereit. >>>

Quelle: BMBF

 

03.02.2010

Neue Erkenntnisse über einen Erreger auf dem Vormarsch

Am Freitag, 5. Februar 2010 findet von 9:00 bis ca. 16:00 Uhr an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover im Institut für Pathologie, Bünteweg 17 das Seminar Veterinary Public Health zum Thema Campylobacter-Infektionen bei Mensch und Tier - neue Erkenntnisse über einen Erreger auf dem Vormarsch statt.

Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft (idw).
 

28.01.2010

Honigbienen und Imker europaweit zurückgegangen

Die Zahl Imker und Bienenvölker ist in Mitteleuropa in den letzten Jahrzehnten zurückgegangen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die jetzt vom Internationalen Bienenforschungsverband IBRA veröffentlicht wurde. Damit liegt erstmals ein Überblick auf EU-Ebene zum Problem des Bienenrückgangs vor.

Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft (idw).
 

22.01.2010

Schavan: "Auf weniger Fläche mehr Nahrung produzieren"

Ministerin kündigt neues Programm zur Nutzung biologischer Ressourcen an / Beitrag für eine ausreichende Ernährung in Zeiten des Klimawandels

Anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin kündigte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Dienstag ein neues Forschungsprogramm zur Nutzung biologischer Ressourcen an. Schavan: Wir wollen einen Beitrag leisten für eine ausreichende Ernährung in Zeiten des Klimawandels. Auf immer weniger Fläche müssen wir immer mehr Nahrung produzieren. Zugleich wollen wir Erdöl durch Biomasse ersetzen. Dies sind wichtige Zukunftsaufgaben für die Forschung. >>>

Quelle: BMBF

 

22.01.2010

Schwänzeltanz: Australische Studie zeigt erstaunliche Fähigkeiten des Bienengehirns

Eine neue australische Studie hat gezeigt, dass das Bienengehirn in der Lage ist, den Energieverbrauch beim Pollensammeln einzuschätzen.

Um Honig herstellen zu können, müssen Bienen mehr Blumennektar sammeln, als sie Energie für das Sammeln benötigen, erläutert der Autor der Studie Dr. Andrew Barron von der Macquarie University. Um also effizient Futter zu suchen, müssen sie wissen, wie viel Energie ein Ausflug zur Futtersuche verbraucht. Während ihres Fluges erfassen Bienen optisch die Distanz die sie zurück legen, indem sie die vorbeiziehende Umgebung beobachten. Für seine Studie versuchte Dr. Barron zu erforschen, ob Bienen diese visuellen Informationen auch dazu verwenden, den Energieaufwand für den Flug abzuschätzen.

Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft (idw).


 

15.01.2010

Bauplan einer parasitären Wespe ermittelt

Zoologen der Universität Jena an Entschlüsselung des Genoms von Nasonia beteiligt

Sie sind in ausgewachsenem Zustand nur 1-2 mm groß: die Nasonia-Wespen. Doch auf ihnen ruhen große Hoffnungen. Nasonia sind parasitische Insekten, die Fliegenpuppen befallen und dadurch einen bedeutenden Schädling der Landwirtschaft auf natürliche Weise bekämpfen. Damit ihre Nachkommen Nahrung aus dem befallenen Insekt ziehen können, muss die Wespe, welche rund 40-50 Eier in eine einzige Fliegenpuppe legt, einen zu frühen Tod der Wirts-Fliegen verhindern. Als biologischer Schädlingsbekämpfer ist Nasonia noch nicht perfekt. Das könnte sich in Zukunft gentechnisch ändern lassen, denn jetzt ist das gesamte Genom von Nasonia in einem internationalen Forschungsprojekt entschlüsselt worden, an dem Zoologen der Universität Jena beteiligt waren. Die Ergebnisse werden am Freitag (15.01.) in der renommierten Fachzeitschrift Science veröffentlicht. Das bereits aufgearbeitete Genom von Nasonia steht jetzt zur Verfügung, freut sich PD Dr. Reinhard Predel von der Friedrich-Schiller-Universität. 

Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft (idw).

 

14.01.2010

Grüne Woche 2010: BMBF erstmals mit eigenem Stand dabei

In Berlin wird heute die 75. Internationale Grüne Woche eröffnet. An der weltgrößten Schau der Agrar- und Ernährungswirtschaft beteiligen sich 1.600 Aussteller aus 56 Ländern. Zum ersten Mal dabei ist in diesem Jahr das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Auf dem 250 m² Stand in der Halle 3.2 geht es auch um viel Biotechnologie. Die Besucher erfahren unter anderem, aus welchen Wildpflanzen unser heutiger Kohl und unser Getreide gezüchtet wurde, wie mit Algen Strom erzeugt wird und wie Salz salziger wird. Im Grünen Labor können Schüler selbst zum Forscher werden und eigene grüne Experimente durchführen. >>>

Quelle: biotechnologie.de

 
Seite:  1 - 2 - 3  ⋅⋅⋅  7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14  ⋅⋅⋅  40 - 41 - 42 
Home  ::  Impressum  ::  AGB  ::  Schutzrechte

EMIDA ERA-Net
Informationen zur ERA-Net Initiative EMIDA im Bereich Tiergesundheit finden Sie auf der Webseite http://www.emida-era.net/

BMBF
Lesen Sie hier mehr über die neue Hightech-Strategie des BMBF: >>>

Projektträger Jülich
Der Projektträger Jülich (PtJ) führt für verschiedene Auftraggeber das Projektmanagement von Förderprogrammen und Förderschwerpunkten durch, ist Nationale Kontaktstelle für bestimmte Forschungs- und Technologieförder- programme der EU und betreut Aktivitäten bei der bilateralen internationalen Kooperation und bei der Internationalen Energieagentur.

AGENAE
In Frankreich existiert ein zu FUGATO vergleichbares Förderprogramm AGENAE (Analyse des GENomes des Aimaux d`Elevage). >>>