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Presse07.04.2010
Die Welt zu Gast in DummerstorfLeibniz-Institut für Nutzierbiologie baut internationale Zusammenarbeit mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft kontinuierlich aus Was verbindet einen indischen Wasserbüffel mit einem deutschen Rind? Das erforscht die aus Indien stammende Doktorandin Rachna Monga zurzeit am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie in Dummerstorf (FBN). Sie gehört zu dem vierköpfigen Team des Molecular Endocrinology Laboratory des National Dairy Research Institute (NDRI) in Indien. Im Rahmen dieser internationalen Kooperation werden mit einer Arbeitsgruppe um Privatdozent Dr. Jens Vanselow, Fruchtbarkeitsprobleme bei deutschen Kühen und indischen Wasserbüffeln anhand eines bestimmten Gens (Cyp19 Gen) analysiert. Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft (idw). 30.03.2010
Wirtschaft vergibt nun „Ohne Gentechnik“-SiegelDas bundesweit einheitliche Logo «Ohne Gentechnik» wird künftig von der Ernährungswirtschaft vergeben. 31 Unternehmen und Verbände der Lebensmittelindustrie gründeten am 23. März in Berlin einen entsprechenden Verband, der die Nutzungsrechte von der Bundesregierung übernimmt. Zu den Gründungsmitgliedern des Verbandes zählen Firmen aus den verschiedensten Branchen der Lebensmittelkette - von Erzeugern bis zu Einzelhandelsunternehmen.30.03.2010
Andreas Vilcinskas: Riecher für erfolgreiche InsektenAndreas Vilcinskas, der für seine Leidenschaft auch mal in Jauchegruben steigt, ist mit Leib und Seele Grundlagenforscher. Das will der Leiter der Abteilung Angewandte Entomologie an der Universität Gießen auch bleiben, selbst wenn er nun mit einem Bein auch Teil der anwendungsorientierten Fraunhofer-Gesellschaft ist. Der Insektenexperte leitet die neue Fraunhofer-Projektgruppe Quelle: biotechnologie.de 30.03.2010
2000 Gene lassen Fruchtfliegen Muskeln wachsenDer menschliche Körper funktioniert durch ein genau reguliertes Zusammenspiel verschiedenster Zelltypen wie Blut-, Nerven- und Muskelzellen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München haben jetzt gemeinsam mit Kollegen vom Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien alle Gene der Fruchtfliege Drosophila identifiziert, die eine Rolle bei der Entwicklung und Funktion von Muskeln spielen. >>> Quelle: biotechnologie.de 17.03.2010
Zusammensetzung eines Genoms in nur sieben TagenTurbolesen des Nutztier-Erbgutes an der Universität Rostock Mit einem neuen, revolutionären Gerät aus den USA ist es ab sofort möglich, im Forschungsverbund PHÄNOMICS des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf und der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät (AUF) der Universität Rostock, das Erbgut von Nutztieren in kürzester Zeit zu lesen. Durch die Anschaffung des so genannten Illumina Genome Analyzers, einem Hoch-Durchsatz Sequenzierautomaten der nächsten Generation, kann in nur einer Woche ein fast vollständiger Überblick über die Zusammensetzung eines Genoms (Genom = Gesamtheit der vererbbaren Informationen einer Zelle) von Nutztieren, darunter Schweine, Rinder, Schafe, gegeben werden. Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft (idw).03.03.2010
Bienenwolf schützt sich mit AntibiotikaGrabwespen-Larven nutzen Bakterien gegen Infektionen Grabwespen der Gattung Philanthus, die so genannten Bienenwölfe, beherbergen nützliche Bakterien auf ihrem Kokon, die einen Schutz gegen schädliche Mikroorganismen garantieren. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben nun in Zusammenarbeit mit der Universität Regensburg und dem Jenaer Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung - Hans-Knöll-Institut - herausgefunden, dass die Bakterien der Gattung Streptomyces einen Cocktail aus neun verschiedenen Antibiotika produzieren und damit eindringende Schädlinge abwehren. Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft (idw). 26.02.2010
Wenn Diabetesforscher Schwein haben - Ein einzigartiges Modell für eine VolkskrankheitDer Typ-2-Diabetes ist eine Volkskrankheit mit erheblichen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen: Jeder zweite Herzinfarkt oder Schlaganfall, aber auch andere schwere Folgeschäden gehen auf das Konto dieser schweren Stoffwechselstörung. Alleine in Deutschland sind mehr als sieben Millionen Menschen von dieser Erkrankung betroffen, weltweit könnte die Zahl der Diabetiker bis im Jahr 2030 auf 370 Millionen steigen. Beim Typ-2-Diabetes setzt eine Kombination genetischer und umweltbedingter Faktoren die Wirkung des Hormons Insulin im Körper herab und führt so zu einem chronisch erhöhten Blutzuckerspiegel. Ein Team um die LMU-Tiermediziner Professor Eckhard Wolf und Professor Rüdiger Wanke hat nun erstmals ein genetisch modifiziertes Schweinemodell generiert, das wichtige Aspekte des Typ-2-Diabetes widerspiegelt. Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft (idw). 25.02.2010
Mit Algorithmen zu mehr Frieden im SchweinestallEU fördert Zusammenarbeit von Biowissenschaftlern und Ingenieuren In dem EU-Vorhaben Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft (idw). 24.02.2010
Clusterkonferenz 2010 des BMBF am 25. Februar per LivestreamAm 25. und 26. Februar 2010 veranstaltet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Clusterkonferenz in Berlin. In Vorträgen und Gesprächsrunden sollen die Weichenstellungen für Forschung und Innovation in Deutschland diskutiert und neue Impulse für zukunftsstarke Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gesetzt werden. >>> Quelle: BMBF 22.02.2010
Chancen und Grenzen der GenomforschungBMBF fördert europäische Forschungsverbünde zu ethischen Fragen Die rasanten Fortschritte der modernen Biotechnologie eröffnen viel versprechende Perspektiven. Wie aber geht die Gesellschaft mit völlig neuartigen Technologien und Möglichkeiten um? Deutsche, finnische und österreichische Wissenschaftler stellen sich der Aufgabe, die Chancen und Grenzen der Genomforschung zu analysieren und zu reflektieren. In interdisziplinären Forschungsverbünden sollen ethische, rechtliche, soziokulturelle und ökonomische Aspekte untersucht werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die internationale Quelle: BMBF
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