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10.08.2011

Das Presseforum ist geschlossen

Mit Auslauf der Geschäftsstelle des FUGATO-Sekretariats zum 15.08.2011 wird das Presseforum geschlossen.

 

10.08.2011

Richtlinien zur Förderung eines europäischen Knowledge Hubs im Rahmen der Joint Programming Initiative Agriculture, Food Security and Climate Change im Themenbereich "Detaillierte Risikoanalyse zum Klimawandel für die europäische Landwirtschaft und für di

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) engagieren sich gemeinsam in der europäischen Initiative zur Gemeinsamen Programmplanung (Joint Programming Initiative, JPI) mit dem Thema Landwirtschaft, Ernährungssicherung, und Klimawandel (FACCE-JPI). Die Initiative hat das Ziel, Beiträge zur Lösung der gesellschaftlichen Herausforderung der Ernährungssicherung im Kontext des Klimawandels, der Globalisierung, der Verknappung natürlicher Rohstoffe wie fossile Energieträger, Wasser, Düngemittel und Ackerfläche sowie des demographischen Wandels zu leisten.

 

27.07.2011

Fördermaßnahme "GlobE - Globale Ernährungssicherung

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Fördermaßnahme GlobE - Globale Ernährungssicherung im Rahmenprogramm Nationale Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030

Eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts ist die Sicherung der weltweiten Ernährung. Vor dem Hintergrund der rapide wachsenden Weltbevölkerung, muss eine Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion erreicht werden. Diese wird jedoch global durch nutzbare Anbauflächen oder durch eine fortschreitende Bodendegradierung begrenzt. Die Agrarwirtschaft wird in Zukunft zudem von den Folgen des Klimawandels, wie beispielsweise langanhaltende Dürreperioden, Überflutungen oder die Ausbreitung von Pflanzenschädlingen betroffen sein.

Das Bundesministerium hat im Rahmen des Rahmenprogramms Nationale Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030 die neue Fördermaßnahme GlobE – Globale Ernährungssicherung auf den Weg gebracht.

 

06.07.2011

Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zur Förderung von Basistechnologien für eine nächste Generation biotechnologischer Verfahren

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat im Jahr 2010 den Strategieprozess Nächste Generation biotechnologischer Verfahren - Biotechnologie 2020+ gestartet. Der Strategieprozess soll dabei helfen, das in der Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030 der Bundesregierung festgehaltene Ziel, nachwachsende Rohstoffe mit biotechnologischen Verfahren verstärkt industriell in verschiedensten Wirtschaftszweigen und Anwendungsfeldern zu nutzen, langfristig zu erreichen.

 

 

 

29.06.2011

Stellenanzeige EFFAB

EFFAB, das European Forum for Farm Animal Breeders sucht einen neuen Direktor. Hauptaufgabengebiete sind die Leitung der EFFAB Organisation und der Geschäftsstelle, die Interessensvertretung der EFFAB-Mitglieder gegenüber der Politikgestaltung im Bezug auf Forschungsförderung in der Tierzucht und Reproduktion, Repräsentation von EFFAB gegenüber Behörden, Abgeordneten und Politikern u.a..

Weitere Informationen finden Sie hier:

Vacancy+Director+EFFAB

 

 

16.06.2011

Forschungstag 2011 Lebenswissenschaften

Am 29. Juni findet der Forschungstag 2011 Lebenswissenschaften der Baden-Württemberg Stiftung an der Neuen Universität Heidelberg statt.

Es wird die Chance gegeben, sich mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, aber auch mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik über Fachgrenzen hinweg auszutauschen. Das Feedback zu den Forschungstagen der vergangenen Jahre hat gezeigt: der Forschungstag ist die perfekte Gelegenheit, gemeinsam spannende Ideen zu entwickeln und fruchtbare neue Kooperationen anzubahnen.

Die Zahl der Plätze in der Neuen Universität ist begrenzt. Um Anmeldungen wird gebeten unter www.bwstiftung.de/forschungstag, Details zum Programm mit den prominenten RednerInnen und der lebenswissenschaftlichen Posterausstellung finden Sie unter http://www.bwstiftung.de/forschungstag-2011/tagungsprogramm.html

 

Rudi Beer

Abteilungsleiter Forschung

Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung:

Dr. Kerstin Bertow

Referentin Forschung

Tel.: 0711.248 476-59

E-Mail: bertow@bwstiftung.de

 

 

16.06.2011

Deutschland als Pionier einer nachhaltigen Bioökonomie: BioÖkonomieRat priorisiert Forschungsthemen

Birke Pietschmann

Geschäftsstelle des BioÖkononomieRats

Forschungs- und Technologierat Bioökonomie (BioÖkonomieRat)

Der bei acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften angesiedelte BioÖkonomieRat hat am 14. Juni 2011 in Brüssel erstmals die Priorisierung seiner in einem Ausgangsgutachten erarbeiteten Forschungsfelder vorgelegt. Mit der Schwerpunktsetzung können nach Einschätzung des Rats die Ziele der Nationalen Forschungsstrategie Bioökonomie 2030 der Bundesregierung verwirklicht werden. Vordringlich ist es demnach, neue Nutzpflanzen und Nutztiere zu züchten, zweitens effizientere Anbautechnologien zu entwickeln und die Ernteverluste zu reduzieren sowie drittens die Ressource Boden nachhaltiger zu nutzen.

 

08.06.2011

Richtlinie über die Förderung von Innovationen für eine ressourcenschonende und emissionsarme Produktion von tierischen Erzeugnissen im Rahmen des Programms zur Innovationsförderung

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) beabsichtigt, im Rahmen seines Programms zur Innovationsförderung (www.ble.de/innovationsfoerderung)  und im Sinne der Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030 der Bundesregierung Vorhaben über Innovationen für eine ressourcenschonende und emissionsarme Produktion von tierischen Erzeugnissen zu fördern.
Weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung: 110512 Richtlinie EmissionTiererzeugnisse

 

31.05.2011

Infektionskrankheiten erfordern breit aufgestellte Forschung

BMBF-geförderte Nationale Forschungsplattform für Zoonosen sorgt für Koordinierung und Vernetzung der Wissenschaft

Schweinegrippe, SARS und jetzt der EHEC-Erreger: Die Gefahr des Auftretens wechselnder und auch neuartiger Erreger erfordert eine krankheitsübergreifende Erforschung und inhaltlich wie methodisch breite wissenschaftliche Ansätze. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) haben deshalb bereits im März 2006 eine Forschungsvereinbarung zu von Tieren auf Menschen übertragbaren Krankheiten (Zoonosen) abgeschlossen. Dafür wurden Fördermittel in Höhe von 60 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Sie werden für den Ausbau und die koordinierte Bearbeitung dieses Forschungsfeldes in Deutschland eingesetzt. Mehr Informationen finden Sie hier: Pressemeldung BMBF Zoonosen

 
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EMIDA ERA-Net
Informationen zur ERA-Net Initiative EMIDA im Bereich Tiergesundheit finden Sie auf der Webseite http://www.emida-era.net/

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Projektträger Jülich
Der Projektträger Jülich (PtJ) führt für verschiedene Auftraggeber das Projektmanagement von Förderprogrammen und Förderschwerpunkten durch, ist Nationale Kontaktstelle für bestimmte Forschungs- und Technologieförder- programme der EU und betreut Aktivitäten bei der bilateralen internationalen Kooperation und bei der Internationalen Energieagentur.

AGENAE
In Frankreich existiert ein zu FUGATO vergleichbares Förderprogramm AGENAE (Analyse des GENomes des Aimaux d`Elevage). >>>